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Zustandsdiagnosen


zu  öffentlichen, gewerblichen und privaten Immobilien

 

Bei Zustandsdiagnosen von Gebäuden werden neben dem technischen Zustand von Bestandsgebäuden auch funktionale, ökonomische, soziokulturelle Qualitäten sowie der Gebäudestandort und die Vollständigkeit bzw. die Qualität der vorhandenen Bestandsunterlagen beurteilt. Besondere Beachtung wird von uns hier auf die Überprüfung brandschutztechnischer und baurechtlicher Belange gelegt.

Eine schriftliche Beurteilung mit Fotodokumentation, Planunterlagen und Grafiken dient zur ausführlichen Information. Um Prioritäten bei zukünftigen Sanierungsmaßnahmen aufzuzeigen, werden Empfehlungen zu erforderlichen Maßnahmen in die Kategorien kurz-, mittel- und langfristig untergliedert.
Zusätzlich wird eine Punktebewertung zu den einzelnen Kriterien vorgenommen. Diese werden in einer Matrix zusammengeführt, die in übersichtlicher Form Ergebnisse zu verschiedenen Parametern bis hin zu einer Gesamtbewertung für ein ganzes Gebäude liefert.

Der Auftraggeber erhält eine aussagekräftige Bewertung seiner Gebäude. Besteht ein Standort aus mehreren Gebäudeteilen kann über die Punktewertung ein Gesamtwert für die Liegenschaft gebildet werden. Verfügt ein Auftraggeber über einen umfangreichen Immobilienbestand, stellen die Zustandsdiagnosen ein wertvolles Arbeits- und Steuerungsmittel dar:
So besteht die Möglichkeit zur Bildung einer Rangfolge bei Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen. Vorhandene Budgets können optimal und zielgerichtet eingesetzt werden. Die Gefahren von Haftungsrisiken und möglichen Folgeschäden im konstruktiven Bereich werden aufgezeigt. Auch bei der Veräußerung von Immobilien, können Zustandsdiagnosen als Grundlage zur Bewertung dienen.